175 Jahre - Malz für die Besten

1824

Gründung einer Landbrauerei und Mälzerei als Familienunternehmen

1885

Spezialisierung auf das Mälzen, Umbau in eine Handelsmälzerei

1896

Modernisierung der Malzproduktion

1924

Erster Malzexport

1959

Übernahme der Mälzereigesellschaft Nierstein/Rhein

1985

Übernahme der Reinischen Malzfabriken Union in Gernsheim/Rhein

1992

Fusion der drei Mälzereigesellschaften

1997

Erweiterung Gernsheim

2000

Übernahme der Westdeutschen Mälzerei GmbH, Castrop-Rauxel

2006

Einstellung der Produktion im Werk Nierstein

DURST MALZ macht Geschichte

DURST MALZ hat sich in nahezu zwei Jahrhunderten aus einem Familienunternehmen zu einem großen Malzhersteller entwickelt. Im Jahre 1824 wurde DURST MALZ als Landbrauerei und Mälzerei in Heidelsheim bei Bruchsal gegründet. Bereits etwa sechzig Jahre später spezialisierte sich das Unternehmen auf das Mälzen - es folgte der Umbau in eine Handelsmälzerei.

Nach Modernisierungsmaßnahmen gegen Ende des Jahrhunderts wurde 1924 das erste Malz exportiert. Mit Ende des zweiten Weltkrieges bauten die Inhaber Karl Fritz und Reiner Hiby-Durst das Unternehmen konsequent weiter aus.

Im Jahre 1959 übernahmen sie die Niersteiner Mälzereigesellschaft am Rhein. 1985 konnten die Rheinischen Malzfabriken Union in Gernsheim/Rhein hinzugewonnen werden. 1992 erfolgte der Zusammenschluß der drei Gesellschaften. Im Laufe der 90er Jahre wurden umfangreiche Modernisierungs- und Erweiterungsarbeiten durchgeführt, insbesondere im Werk Gernsheim. Im Jahre 1997 wurde der Neubau in Gernsheim in Betrieb genommen, in 2000 erfolgte die Übernahme der Westdeutschen Mälzerei GmbH, Castrop-Rauxel.

Trotz dieser Expansion hat sich DURST MALZ seinen familiären Charakter bewahrt und wird heute in der fünften Generation von Andreas Hiby-Durst geführt.

Aktuelle Informationen

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DURST MALZ | Bruchsal-Heidelsheim, Markgrafenstrasse 41-43, 76646 Bruchsal | Telefon: 0 72 51 / 50 60 Telefax: 0 72 51 / 506 11